Freitag, 26. Februar 2016
Gebraucht- oder Neuwagen von VW: Was ist besser?
Ich glaube, dass dieses Thema für viele Menschen wichtig ist, wenn sie sich überlegen, sich einen Wagen anzuschaffen. Natürlich spielen bei der Entscheidung für einen Neu- oder Gebrauchtwagen verschiedene Kriterien eine Rolle.

Am wichtigsten ist bei den meisten Menschen wohl der finanzielle Aspekt. Denn nicht jeder kann mehrere zehntausend Euro für beispielsweise einen gebrauchten VW Golf, anstelle eines neuen. Das neue Modell kostet ab ca. 18.500 Euro aufwärts, je nach Ausstattung, Komfort und Leistung. Der gebrauchte Golf mit 95.000 Kilometern kostet etwa nur ein Drittel des Preises. Gebraucht- und Neuwagen sind bei Volkswagen selbst erhältlich, in der Angebotsbörse oder durch Dritthändler, on- und offline. So gibt es beispielsweise in den Kleinanzeigen der Tageszeitung, bei örtlichen Autohändlern oder auf gebraucht-kaufen.de zahlreiche ältere Modelle zu kaufen.

Der zweitwichtigste Aspekt bei der Wahl, ob Neuwagen oder nicht, ist natürlich der Geschmack. Wer Oldtimer-Modelle liebt und nach einem Bulli T2 aus den 1970er Jahren sucht, braucht sich nicht nach einem Neuwagen umzuschauen. Dasselbe gilt für VW-Modelle, die seit Jahren nicht mehr produzierte werden bzw. deren Produktion eingestellt wurde, etwa der VW Fox.

Das Ansehen spielt für einige Leute auch eine entscheidende Rolle. Wer sehr viel Wert auf Prestige, hohen Komfort und kratzerlosen Lack legt, der wird sich wohl eher für ein neueres Modell, wenn nicht sogar einen Neuwagen entscheiden. Denn die alten Modelle, besonders die Oldtimer, geben zwar ein einzigartiges Fahrgefühl, sind aber zumeist auch etwas unkomfortabler oder zeigen bereits erste Roststellen oder Ähnliches. Oder man entscheidet sich für einen Ein-Jahres-Wagen. Denn innerhalb des ersten Nutzungsjahres verliert das Auto am meisten an Wert. Das heißt, dass die Wertminderung exponentiell verläuft und natürlich durch einen Unfall noch größer wird.

Ich selbst habe meine VW T5 als Gebrauchtwagen gekauft, besser gesagt als Garagenwagen eines älteren Ehepaares. Das Auto hatte nach einem Jahr lediglich eintausend Kilometer herunter. Deshalb entschieden sich die Eigentümer auch dafür, es zu verkaufen. Sie nutzten es ja os gut wie nie.

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