Freitag, 26. Februar 2016
Reparatur anstelle eines Austausch von Autoteilen: Effizient oder nicht?
emiliosmotorfreunde, 20:49h
Da mein Auto bereits sechs Jahre alt ist, ist natürlich hin und wieder die eine oder andere Reparatur notwendig. Ich habe mir im Laufe der Zeit mithilfe von Literatur und Freunden einige Kenntnisse angeeignet, wie ich selbst Reifen, Waschwasser, Öl, Felgen, Scheibwischer und sogar die Bremsscheiben wechseln kann. Einige Teile kann man auch selbst reparieren, anstatt sie auszutauschen.
Die "Autobild" hat herausgefunden, dass eine Reparatur von einzelnen Teilen bis zu 73 Prozent günstiger ist als der Austausch dieser in einer Werkstatt oder Zuhause. Natürlich eignen sich nicht alle Autoteile dazu, repariert zu werden. Die gängigsten, vor allem kosmetischen Reparaturen sind das Ausbeulen von Kotflügeln oder Heckklappen, Kratzer oder Dellen von Steinschlag oder durch Sträucher und Lackreparaturen. Hat man das notwendige Wissen, dann kann man das auch in der heimischen Garage machen. Wenn nicht, dann sollte man sich an einen der Smart Repair Anbieter wenden. der ADAC hat einen Test hierzu gemacht und zwölf Anbieter als sehr gut bewertet. Für den Test wurde ein Auto mit zwei Dellen (25 Millimeter) und einem langen Kratzer (10 Millimeter) in verschiedene Werkstätten gebracht. Die Preisspanne lag zwischen 60€ und 223€, wobei die im Test beste Werkstatt 80€ verlangte. Wer Geld sparen möchte, kann diese Reparaturen aber für nur 30€ (Lack) Zuhause machen.
Wenn man doch auf den Austausch angewiesen ist, kann man bei manchen Teilen auch auf Second-Hand-Produkte setzen. Hierbei muss man aber vorsichtig sein. Denn nicht jeder Anbieter ist seriös oder jedes Autoteil eignet sich. Gebraucht kann man aber beispielsweise Radios, Felgen oder Spiegel zumeist problemlos kaufen. Bei dem Thema Reifen streiten sich aber die Geister. Schließlich ist die Profiltiefe ein wichtiges Kriterium. Deshalb sollte man sich bei diesem Streithema am besten vorab mit dem Verkäufer auseinandersetzen oder vielleicht sogar das Produkt in Natura vor dem Kauf begutachten. Ich selbst kaufe meist auf gebraucht-kaufen.de und habe dort positive Erfahrungen gemacht.
Die "Autobild" hat herausgefunden, dass eine Reparatur von einzelnen Teilen bis zu 73 Prozent günstiger ist als der Austausch dieser in einer Werkstatt oder Zuhause. Natürlich eignen sich nicht alle Autoteile dazu, repariert zu werden. Die gängigsten, vor allem kosmetischen Reparaturen sind das Ausbeulen von Kotflügeln oder Heckklappen, Kratzer oder Dellen von Steinschlag oder durch Sträucher und Lackreparaturen. Hat man das notwendige Wissen, dann kann man das auch in der heimischen Garage machen. Wenn nicht, dann sollte man sich an einen der Smart Repair Anbieter wenden. der ADAC hat einen Test hierzu gemacht und zwölf Anbieter als sehr gut bewertet. Für den Test wurde ein Auto mit zwei Dellen (25 Millimeter) und einem langen Kratzer (10 Millimeter) in verschiedene Werkstätten gebracht. Die Preisspanne lag zwischen 60€ und 223€, wobei die im Test beste Werkstatt 80€ verlangte. Wer Geld sparen möchte, kann diese Reparaturen aber für nur 30€ (Lack) Zuhause machen.
Wenn man doch auf den Austausch angewiesen ist, kann man bei manchen Teilen auch auf Second-Hand-Produkte setzen. Hierbei muss man aber vorsichtig sein. Denn nicht jeder Anbieter ist seriös oder jedes Autoteil eignet sich. Gebraucht kann man aber beispielsweise Radios, Felgen oder Spiegel zumeist problemlos kaufen. Bei dem Thema Reifen streiten sich aber die Geister. Schließlich ist die Profiltiefe ein wichtiges Kriterium. Deshalb sollte man sich bei diesem Streithema am besten vorab mit dem Verkäufer auseinandersetzen oder vielleicht sogar das Produkt in Natura vor dem Kauf begutachten. Ich selbst kaufe meist auf gebraucht-kaufen.de und habe dort positive Erfahrungen gemacht.
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